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Bei der Personensuche, auch Mantrailing genannt, lernt der Hund den Individualgeruch der vermissten Person zu suchen.
Der extrem starke Geruchssinn des Hundes ermöglicht ihm auch in belebten Gebieten, wie Innenstädte, eine Person zu finden. Die Personensuche ist eine sinnvolle Ergänzung zur Flächensuche und sollte, wenn möglich immer in Kombination eingesetzt werden. Im günstigsten Fall kann der Personensuchhund die vermisste Person alleine finden. Wenn nicht, kann er auf jeden Fall richtungweisend für andere Suchteams eingesetzt werden.
Voraussetzung ist natürlich eine gründliche Ausbildung von Hund und Hundeführer.
Denn wie in allen Bereichen der Vermisstensuche geht es an erster Stelle um das schnelle Auffinden der vermissten Person.
Ein weiterer großer Schwerpunkt der Ausbildung ist die Ausbildung des Hundeführers. Er muss konzentriert und ruhig arbeiten, er muss seinen Hund gut kennen und lesen lernen.
Was ist ein Individualgeruch?
Jeder Mensch hat seinen individuellen Fingerabdruck und so besitzt auch jeder Mensch einen individuellen Geruch. Der sich zusammensetzt aus Hautpartikeln (Schuppen), Fettsäuren und anderen Ausscheidungen, die von Bakterien zersetzt werden. Anhand dieses Geruches kann ein Hund aus einer Menschenmenge eine einzelne Person herausfinden. |
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Kontakt
Staffel / Ausbildungsleiter
Ulrike Gawantka
Tel.: +49(171) 8775697
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Bayerisches Rotes Kreuz
Kreisverband Landsberg
Max-Friesenegger-Str. 45
86899 Landsberg am Lech
Tel.: +49(8191) 9188-0
Fax: +49(8191) 59969
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